Meilenwerk


Lage, Lage, Lage

19.12.2011

Die richtige Lage ist bei Immobilienprojekten bekanntermaßen entscheidender Faktor für operatives Gelingen, langfristig wirtschaftlichen Erfolg und den Werterhalt eines Objektes. Das vielfach zitierte "Lage-Kriterium" gilt selbstverständlich auch für das zukünftige Meilenwerk Zürichsee. Und zwar in dreifacher Hinsicht, wie dieser Beitrag erläutert...

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Gefragt, auf welches Kriterium man bei einer Immobilieninvestition in besonderem Maße achten sollte, zitieren Immobiliensachverständige gerne die drei Faktoren: "Lage, Lage, Lage!" Und zwar genau in dieser Reihenfolge. Die Aufzählung gilt gleichermaßen für privates Wohneigentum, wie für wohnwirtschaftlich genutzte Zinshäuser und insbesondere auch für gewerblich genutzte Objekte. Gerade hier spielt die Lage in Gestalt der räumlichen Einbindung und Erreichbarkeit eine ganz entscheidende Rolle. Nicht selten entscheidet die verkehrstechnische Anbindung eines Objektes in erheblichem Maße über den späteren Erfolg des Vorhabens. Dies ist bei einem Projekt wie dem Meilenwerk Zürichsee nicht anders. Mehr noch: gerade der einzigartige Markenkern in Gestalt der "klassischen Mobilität" verlangt eine besonders sorgfältige Abwägung und Prüfung des Lage-Kriteriums. Nur optimal eingebundene und erreichbare Meilenwerke werden dem Leitbild des "Forums für Fahrkultur" gerecht.

Der Konzeption des Meilenwerks Zürichsee ging deswegen den hohen Anforderungen entsprechend eine intensive und sehr sorgfältige Standort-Prüfung voraus. Rund 20.000 m² gewerblich zu nutzende Fläche, welche die ehemalige Textilmaschinenfabrik in Horgen auf drei Geschossen bietet, machten eine optimale Erreichbarkeit des Standorts zwingend erforderlich. Doch damit nicht genug.

Lage zum Ersten: die Schweiz

Die bloße Objektgröße erforderte aus diesem Grund zunächst eine weitreichende Lage-Betrachtung, nämlich die des nationalen Schweizer Oldtimermarktes an sich. Hier konnte das Meilenwerk-Team sehr schnell eine Haken setzen. Einerseits ist die Schweiz im Zentrum Europas gelegen, andererseits in jeder Beziehung hervorragend an die umliegenden europäischen Länder und auch darüber hinaus angebunden. Hinzu kommt: Die Schweizer Oldtimer-Szene selbst ist vital, vielfältig, von einem sehr hochwertigen Fahrzeugbestand geprägt und profitiert analog der Entwicklung in Deutschland von einem zunehmenden Zuspruch und insgesamt wachsender Tendenz.

Lage zum Zweiten: der Raum Zürichsee

Ganz oben auf der Wunschliste möglicher Immobilienstandorte lag von Anfang an die räumliche Nähe zum Zürichsee. Im direkten Einzugsgebiets des Sees erschließt sich nicht nur ein hervorragendes Straßennetz zur Stadt, dem Flughafen Zürich und dem Haupt- und Fernbahnhof, sondern auch in die umliegenden Gemeinden, das Hinterland und die verschiedenen Kantone. Hinzu kommt die grundsätzliche Attraktivität eines Standorts in Wassernähe, welcher einem auf nachhaltige Erlebnisqualität ausgerichtetem Vorhaben besonderes Flair verleiht. Hinzu kommt, dass rund um den Zürichsee die größte Oldtimerdichte der Schweiz herrscht, wie weitere Recherchen belegten. Die Qualität der Fahrzeuge bewegt sich dabei weit über dem Durchschnitt.

Der Ort Horgen am südlichen Seeufer erfüllt die vorgenannten Kriterien in ausgezeichneter Weise. Der Gebäudekomplex des zukünftigen Meilenwerks Zürichsee liegt im Ortskern, direkt am Seeufer. Die Untersuchungen des Meilenwerk-Teams haben ergeben: Dieser Standort ist für mehr als zwei Millionen Menschen innerhalb von 45 Minuten Fahrzeit erreichbar. Die Stadt Zürich ist über die Seestraße in ca. 15 Fahrminuten mit dem Auto erreicht. Durch den direkten Fern- und S-Bahn Anschluss ist das Meilenwerk Zürichsee zudem auch über die Schiene optimal angebunden. Im Halbstundentakt ist Horgen mit dem Hauptbahnhof und dem Flughafen von Zürich verbunden. Die Fernzüge, welche ebenfalls in Horgen halten, erschließen die entfernter gelegenen Städte und Räume der Schweiz für das Meilenwerk.

Der Fußweg vom Bahnhof Horgen zum Meilenwerk beträgt nur rund 200 Meter. Selbstverständlich ist das Meilenwerk auch für Taxen direkt anfahrbar. Auch die Fähranbindung zum gegenüberliegenden Seeufer, der sogenannten Goldküste, könnte kaum besser sein. Durch die direkte Linie Horgen-Meilen ist der Standort auch über das Wasser voll erschlossen. Die in wenigen Minuten erreichte Autobahn garantiert überdies den überregionalen und internationalen Anschluss mit dem Fahrzeug. Das Meilenwerk Zürichsee partizipiert damit unmittelbar vom besonderen Renommee der Stadt Zürich. Die gute Anbindung prädestiniert den Standort für klassischen Fahrzeughandel, weiträumig arbeitende Werkstatt- und Restaurationsbetriebe, den hochwertigen Einzelhandel, Gastronomie und das Eventmanagement.

Lage zum Dritten: die Seestraße in Horgen

Die Seestraße bietet beste Voraussetzungen zur unmittelbaren verkehrstechnischen Anbindung, der Frequentierung und Visibilität des Bestandes für den durchgehenden Fahrzeugverkehr entlang des Seeufers. Fraglos faszinierend ist der unverbaubare Blick aus dem Meilenwerk auf den Zürichsee. Durch die Länge des Baukörpers von über 200 m entwickelt das Gebäude eine starke physische Präsenz - sowohl im Stadtbild von Horgen als auch für die per Auto oder Fähre Reisenden. Dies ist für die Mikrolage von besonderer Bedeutung, da der Solitär-Charakter des Gebäudes die Umsetzung einer anspruchs- und eindrucksvollen Architektur ermöglicht und damit die Etablierung des Meilenwerks Zürichsee als Landmark-Building sicherstellt.

Letztlich von Bedeutung ist auch die Qualität des Straßennetzes in der unmittelbaren Umgebung des Meilenwerks. Dieses ist so gut ausgebaut, dass sowohl größere Fahrzeugtransporte das Meilenwerk problemlos ansteuern, als auch Händler und Werkstätten beispielsweise Fahrzeuge aus dem Bestand unmittelbar auf attraktiven Strecken entlang des Seeufers erproben können. Den Besuchern bietet sich mit dem Mikrostandort Horgen zudem ein auch touristisch attraktives Ziel, welches sich auch als ideales Basislager zum Entdecken der Stadt Zürich anbietet.

Im Ergebnis greift das wichtige Lage-Kriterium für das Meilenwerk Zürichsee somit in idealer Weise gleich dreifach. Sowohl die nationale Lage, die räumliche Makro- wie auch Mikrolage sorgen für Einzigartigkeit, optimale Erreichbarkeit, hochwertiges Umfeld und somit für einen langfristig attraktiven Standort.

 

 

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